Bei Nudeln ist es so ähnlich wie beim Brot – es geht einfach nichts über das, was man selbst in den Händen hatte.

Also haben wir vor einigen Jahren angefangen, die Pasta selbst zu machen, kauften eine Nudelmaschine, gingen in die Lehre beim Italiener und legten los. Wenn man das ernst meint, ist es nicht so leicht, wie es sich anfangs anhört – und dann wird es noch komplizierter, aber eigentlich auch schöner.

Und so können wir jetzt schon viel: Safran-Pasta, Tagliatelle neri, Spaghetti verde, tomatisierte Nudeln und noch einiges mehr. Und siehe da: Man merkt es, im Topf, auf dem Teller, als Beilage oder als Hauptgericht.

Diese Pasta flutscht.