Eine kleine, aber welberühmte Spezialität aus dem Elsass, jetzt auch in Köln

Die Obstbrände von Metté gehören zu den gesuchtesten Schnäpsen der Welt; bis hin zu FAZ, Times, Penthouse und per se vielen Feinschmeckermagazinen reichen die Hymnen.

Auf einer unserer Reisen auf der Suche nach neuen Winzern fanden wir mehr durch Zufall den Obstbrenner, der den Namen wirklich verdient, Philipp Traber von METTÉ in Ribeauvillé.

Als der legendäre, auch für seine Wutanfälle berühmte Jean Paul Metté starb, schien es unwahrscheinlich, daß jemand diesen besessenen Artesan ersetzen könne. Doch Philipp Traber, der in dem uralten Betrieb im Elsaß alle Schnäpse von Hand brennt und dabei die ungewöhnlichsten Essenzen herstellt (insgesamt 85 verschiedene Sorten, dazu kommen noch Liköre) ist ihm ein würdiger Nachfolger. Er nimmt von allen Bränden nur das »Herz« (ohne scharfe Alkohole, Öle und Trübungen) und läßt die Schnäpse dann über viele Jahre hinweg in Fässern im Freien stehen, denn »der Sommer vertreibt die Schärfe und der Winter bringt den Glanz«.

Bitte nehmt euch für Metté Zeit: nach 10 Minuten im Glas entsteht erst die Blume, und dann explodiert im Mund eine unglaubliche Fülle mit laaaaaaangem Nachhalt. Ein Elixier, das zelebriert sein will, hat seinen Preis, aber ist es wert.

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