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Veranstaltungen
Aktuelle Ausstellung: Der Glaskünstler Assad Abadi

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Der gebürtige Perser Assad Abadi beschäftig sich seit Jahrzehnten mit der faszinierenden Wirkung von Sprühfarbe auf Glasstelen. Sein bevorzugtes Format ist 50cm x 200cm.

Das archaisch anmutende Format und die brillante Wirkung der wirkungsvoll gewählten bunten Farben verbindet sich zu einem modernen Gesamtkunstwerk, das sich zum einen unaufdringlich in seine Umgebung fügt. Zum anderen aber durch die grandiose Wirkung der modernen Komposition den Blick des Betrachters gefangen nimmt.

 

 

 

 

 
Rückblick auf vergangene Ausstellungen

Viele tolle Ausstellungen waren bereits im Café Bauturm zu sehen. Hier eine Auswahl.

 

 
Ölgemälde von Ion Sheremet

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Ion Sheremet zeigt einen Querschnitt seiner gegenständlicher Ölbilder aus den letzten zwei Schaffensjahren. Es erwartet Sie ein farbenfroher Motivbogen, der sich von schwunghaften Flamenco-Tänzerinnen, romantisch-bestialischen Pferden
bis zu nostalgisch-historischen Kölnbildern, blühenden Landschaften und internationalen Charakterportraits spannt.

Als gebürtiger Moldauer schöpft der Maler sein Können aus der akademischen Tradition der osteuropäischen Malschulen. Ob beim menschlichen Gesicht oder einem Stadtbild versucht sich der Künstler vor allem an der Erfassung deren Essenz, an der künstlerischen Festnahme der vergänglichen Momente. Kraftvolle, impressionistisch erfasste Motive sollen den Betrachtern emotional positiv anmuten, ihnen Energie geben und gute Laune machen.

Dank ihrer Plastizität und langzeitiger Verformbarkeit gilt die Vorliebe des Malers vor allem den Ölfarben, jedoch, zur Erzielung des angestrebten Darstellungseffekts, werden gerne auch Mischtechniken mit Acryl und Pasten eingesetzt. Großformatige Bilder werden von Leinwänden getragen, für kleinere Formen greift der Künstler gerne zu robusten MDF-Platten.

www.ionsheremet.com

Jeder ist herzlich in das Café Bauturm zu einem Augen- und Gaumenschmaus eingeladen.

Die Vernissage der Ausstellung ist am 27.09.2015 um 19.00 Uhr.

 

 

 

 
Ölgemälde und Kohlezeichnungen von Rebecca Bucks

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Rebecca Bucks, eine junge Künstlerin aus Köln stellt eine Sammlung ihrer Zeichnungen und Ölbilder im Café Bauturm aus. Der Schwerpunkt ihrer Werke liegt auf der Darstellung weiblicher Gesichter.

Durch ihre Arbeiten versucht sie den Dingen Raum zu geben, die sonst unsichtbar bleiben. Dabei sprechen diese oft eine emotionale Ebene an, auch um dem Betrachter die Möglichkeit zu geben, sich auf das Bild persönlich einzulassen, und es mit eigenen Erinnerungen zu verknüpfen. Die Künstlerin möchte dabei keine Interpretationen vorgeben, sondern diese möglichst frei lassen, sodass wirklich das gesehen wird, was man sehen möchte.

Aus der Begegnung soll der Betrachter etwas mitnehmen, sei es eine Geschichte, die er hinter den Gesichtern zu erkennen scheint, oder aber ein Verständnis von sich selbst und den Menschen, die ihn umgeben.

 

 

 
Kathrin Kiss-Elder - Nightkitchen

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Nightkitchen: Der Zauber einer Nacht im Café

In der Schattenküche versammeln sich die Schlaflosen, die Lispelnden, die mit den Narben im Gesicht, die, die Schlafröcke in merkwürdigen Mustern tragen, die Überbleichen.[…] Sie reden nicht leise - sie diskutieren lautstark. In der Schattenküche herrscht ein unglaublicher Lärm. Beobachtet man nur ihre Schatten sieht manches wie ein Monster aus ist aber ein Hühnchen, anderes wie ein hoher Turm, ist aber nur ein Löffel in einem Gefäß, manches wie der lange Mantel eines Riesen, es ist aber nur ein Törtchen in einer Form oder ein Stück Käse.

Kathrin Kiss-Elder, Jg. 1967, Fotografin, Lyrikerin, Psychologin, fotografiert seit ihrem sechzehnten Lebensjahr und entwickelte früh Fotokompositionen als Schwerpunkt ihrer Arbeit, zuerst im Labor, dann digital. Bei Fotokompositionen, auch als Multilagenfotografie bekannt, werden verschiedene „Lagen“ von Fotos nach bestimmten Methoden übereinander gelegt bzw. miteinander verschnitten und ineinander gefugt. Ihr derzeitiger Arbeitsschwerpunkt ist sakrale Fotografiekomposition. Zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen, auch mit anderen Künstlern, seit 2003. Sie wohnt in Köln.

 

 

 
Felipe Benavente Méndez

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Felipe Benavente Méndez

Ein begabter peruanischer Künstler der sich in Deutschland etabliert hat.

Größte Inspiration ist für ihn seine und die Heimat seiner Vorfahren: Peru. Die atemberaubenden Sonnenuntergänge in Nazca fängt er mit einem indigenen Surrealismus ein, wofür er kräftige und brillante Farben einsetzt. Überdies lassen sich in seinen Werken immer wieder Spuren der berühmten Nazca-Linien finden, die er in seinen Bildern in Form von Linien und Strichen wiedergibt und auch seine Landschaftszeichnungen der Anden lassen die Kultur von Nazca in ihrer ganzen Vielfalt erkennen.

Seine Bilder erzählen oft von der jahrtausende alten Kultur der Nazca. Aber auch sein eigenes Leben in Europa, seine Gedanken und Träume veranschaulicht Felipe Méndez in wundervollen Details.

 
PAPERPEOPLE – different places, different faces

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Anne Mog, geb. 1981, lebt und arbeitet in Köln.  Ihre Fotografien sind Momentaufnahmen, die im urbanen Raum auf Reisen durch Europa und den USA in den Jahren 2010 - 2013 entstanden sind.

Die Bilder zeigen zerrissene und überklebte Plakate von Menschen bzw. von dem, was von ihnen übrig geblieben ist. Im Laufe der Zeit verwandeln sich diese heilen Paperpeople in einem steten Prozess des Überlagerns, des Zer- und Abreissens, der Verwitterung in neue Wesen. Überraschend und faszinierend ist die Art, wie sich die Gesichter in der Materialität einer Plakatwand fragmentieren, integrieren und neu arrangieren. Durch den Bildausschnitt scheinen sie ihren zugebilligten Raum zu verteidigen. Die Präsenz dieser Paperpeople und ihr Stolz, den sie trotz ihrer Hoffnungslosigkeit repräsentieren, die Art, wie sie miteinander und dem Betrachter interagieren, Ihre würdevolle Schönheit bis zum letzten Riss lassen Raum für eigene Fantasien und Gefühle.

 
DECONSTRUCTIONS

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Die bildende Künstlerin Eva Gäb Caldéron, geb. 1980, lebt und arbeitet in Köln. Ihre Werke sind Resultat einer Interaktion zwischen Betrachter und Bildfläche, bei der beide autonom bleiben sollen. Sie bietet lediglich Oberflächen für persönliche Erfahrungen an, die erst durch die Synthese mit dem Betrachter entstehen.

Eva Gäb Caldéron erhebt damit keinen Anspruch auf eine Definitionshoheit über ihre Werke, sondern lässt das Bild „passieren“. Sie möchte keine Inhalte vermitteln, sondern eine Nische schaffen, in der Privatsphäre inmitten einer zunehmend transparenten Gesellschaft möglich wird. Auf diese Weise gelingt es ihr einen persönlich gestalteten Raum dort zu ermöglichen, wo er am wenigsten vermutet wird - inmitten der Öffentlichkeit.

 


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